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Fettnäpfchen, Alter!

Himmel, wenn Tatsuya das heute irgendwie mitgeschnitten hat...

Eigentlich sollte ich schon seit längerem schlafe, aber mein Kopf rotiert.
Ich habe heute soo~ lange herumgewerkt, philosophiert wie ich das machen soll und mir dabei das erste Fettnäpfchen bei Tatsuya und sogar Karu eingetreten;
Ich muss selber die nötigen Daten ermitteln, wie Tatsuya es so nett formuliert hat.
Dann bei der Schichtübergabe erklärt mir Michi wortreich, wie sinnfrei meine Bemühungen waren; weil das alles schon gemacht ist, nur unter einer anderen Nummer... Fettnäpfchen Zwei.

Und dann kann ich nicht schlafen.

Ich denke darüber nach, wie peinlich heute war.
Ich denke darüber nach, nein, ich hirnwixxe, wie ich irgendwie zu mehr Kontakt zu Tatsuya komme...
Einfach hingehen und "Erzähl mal was von dir" geht ja wohl nicht.
"Mit den ganzen anderen kann ich ja in der Pause reden, aber bei dir funktioniert das ja irgendwie nicht."
"Du scheinst jemand zu sein, der viele interessante Sachen zu sagen hat. Die würde ich gerne hören."
"So what? Darf man deshalb nicht miteinander reden?"

...

Scheiß Hirnwixxerei.
Ich hasse meinen Kopf.

Dann kommt wieder ein kurzer Flash meines Killer-Teddybären.
Dann wieder eine Szene in der ich bei Tatsuya stehe, in seinem Lokal, und wir uns anlächeln.
Dann mein Polarstern, wie sie gebrochen auf dem Beton in Weit Weg liegt und heult.
Bruchstücke des Texts zu Bruno Mars' Grenade.
Mein Ich-gehöre-hierhin.
Tatsuya wie er bei mir am Arbeitsplatz steht und lächelt.
Sein eigenartiger Blick, als ich mir heute vor ihm und Karu diese Blamage geliefert habe.
Teile von Three Days Graces Over and Over.
Der wahnsinnig schöne Sonnenuntergang, den ich mir vor kurzem mit meinem Polarstern angesehen habe.
Ich, an Fynn gelehnt, vor der Werkstatt meines Vaters, die mit Wut in der Stimme erklärt, wie enttäuscht ich von meinem Polarstern bin.
Und ab und an im Hintergrund Unthought Known von Pearl Jam...

Diese dämlichen, vorbeifliegenden Bilder halten mich wach.
Am öftesten sehe ich Tatsuya, sekundär dann meinen Polarstern, und um den dritten Platz streiten sich so viele andere Bilder...

2.7.13 23:11, kommentieren

Selbstzweifel oder So What?!

Notiz an mich selbst;

Ich bin vielleicht naiv, manchmal ein bisschen dämlich, ab und an neben der Spur, ziemlich oft ziemlich verwirrt und noch lange nicht fertig sein,
aber ich bin intelligent, vorzeigbar, loyal, bin ein liebenswerter, guter Mensch und immer auf der Suche nach neuem Wissen und neuen Erfahrungen...

2.7.13 23:15, kommentieren

Thoughts Unknown oder Was Ich Dir In Absehbarer Zeit Nie Sagen Kann

Ich liebe dein Lächeln.
Ich liebe deinen Geruch. Nicht nach Duschgel oder whatever, einfach... einzigartig, und total gut...
Ich liebe es, wie viel Freude es dir bereitet, wenn du Menschen zum Tanzen bringst.
Ich liebe es, wie deine Augen leuchten, wenn du dich freust.
Ich liebe die Bewegung, mit der du dein Zippo anzündest.
Ich liebe es, wie du bei manchen Liedern mit der Hand wedelst.
Ich liebe deine Fürsorglichkeit.

Ich bewundere dein Wissen.
Ich bewundere deinen Ehrgeiz.
Ich bewundere dein Durchhaltevermögen bei langwierigen, anstrengenden Aufgaben.
Ich bewundere deine Multitasking-Fähigkeit.
Ich bewundere deine Ruhe, mit der du alles angehst, und die du in so gut wie jeder Situation bewahrst.
Ich bewundere deine Mediationsfähigkeiten.
Ich bewundere es, wie du Probleme deiner Untergebenen löst.
Ich bewundere, dass du in jungen Jahren schon so viel vollbracht hast; so viel Wissen angehäuft, so einen starken Charakter entwickelt hast.

Deine Kommentare zu manchen Dingen ähneln dem, was ich in jener Situation sagen würde, bis aufs Haar.
"Brauche ich nicht, hab ich keine Zeit für."
Ha! Dasselbe sage ich doch auch immer, Wort für Wort.
Ist es, weil du immer noch irgendwie an deiner Ex hängst, so wie mich manche meiner Exen immer noch beschäftigen?

Apropos Ex...
Heute erfahren, aus deinem Mund, dass du single bist.
Das verstehe ich mal gar nicht.
Allein heute Nacht waren da so viele Kandidatinnen, mit einer hast du sogar getanzt.
Wie kann jemand wie du überhaupt einen einzigen Tag single sein?
Bei dir müsste es heißen "Das Fenster ist offen!"...

...und das Fenster ist tatsächlich offen.
Ich weiß, ich habe mir geschworen, alles ganz gechillt anzugehen, weil ich ja alle Zeit der Welt habe.
Aber habe ich die wirklich?
Dein Fenster wird sich schließen, das ist sicher.
Nur...
ich will diejenige sein, die es zuknallt.

Du hast gesagt, dass man dir eine Frau nur hinstellen müsste, wenn sie deine Hobbies, dein vieles Arbeiten, deine Musikleidenschaft akzeptiert...
Ich war doch da; ich stand direkt neben dir.

Ich finde es gut, dass du viel arbeitest, weil das nicht nur zeigt, dass du deine Arbeit gerne (und gut!) machst, sondern, dass du etwas erreichen willst, und nicht nur vor dich hintümpelst wie die meisten.

Ich mag Menschen mit musikalischer Ader, da mir selber die Musik sehr wichtig ist; nicht, dass ich besonders musikalisch wäre, ich kann auch kein einziges Instrument spielen, aber Musik spielt so eine große Rolle in meinem Leben... wie könnte ich da auch nur annähernd ein Problem damit haben??

Und deine Hobbies...
Die meisten davon teile ich sogar, auch wenn ich schon seit zwei oder drei Saisons nicht mehr auf dem Snowboard gestanden bin, ich mache es trotzdem gerne, wenn ich mal dazu komme...

UND VERDAMMT ICH STAND DIREKT NEBEN DIR!!

Da war ich, die Frau, die dich akzeptiert, wie du bist, die alles erfüllt, was du gesagt hast; und du hast es einfach nicht gemerkt...
Es hat nicht Klick gemacht...

Wird es jemals Klick machen?

Ich habe recherchiert, von Sternzeichen über Beziehungsexperten bis hin zu Liebeskummerforen, Stunden habe ich damit zugebracht, ach so schlaue Tipps zu sammeln, wie man einen Mann zu diesem und jenem bringt, wie man ihn auf sich aufmerksam macht, warum Männer so ticken wie sie es tun, vermeintliche Expertenmeinungen analysiert und beurteilt, habe all diese Informationen genommen, mir die für mich relevanten herausgefiltert und auf meine Situation angewandt...
Tage sind für diesen Dreck draufgegangen.

Freiheit, Unanhängigkeit, Humor, Eigenständigkeit, Sexy, Liebenswürdigkeit, Jäger sein lassen, Komplimente, Lob an seine Errungenschaften, seine Arbeit...

Was zum Teufel muss ich noch machen?

Verdammt ich fahre fast wöchentlich nach Weit Weg, nur um bei dir zu sein...
Klar ist das Lokal auch nett, aber nichts besonderes.
Klar sind die Leute cool, aber nichts besonderes.
Das einzige, was ich in Weit Weg finde, was ich nicht auch woanders frinden würde, bist du.

Wie kann man das nicht schnallen?
Glaubst du wirklich, ich fahre nur wegen einem "gemütlichen Lokal" so weit??
Glaubst du wirklich, ich fahre einfach mal so auf ein Dorffest eines kleines Kaffs, wenn ich noch nicht mal zu dem in meinem Heimatort gehe??
Alleine??
Glaubst du wirklich, es war nur eine Laune, dass ich STUNDENLANG in der kalten Nachtluft bei dir draußen beim DJ-Pult stehe, obwohl mich ständig Leute angerempelt haben?
Glaubst du wirklich, es ist nur ein Spleen von mir, dass ich dir eigentlich regelmäßig was zu Trinken hole?

Denkst du, ich mache das für jeden x-beliebigen Menschen??

Merkst du wirklich nicht, dass ich in deiner Gegenwart irgendwie anders bin als bei meinen anderen Kollegen?
Merkst du wirklich nicht, dass meine Redensweise sich sogar ändert, wenn ich mit dir rede?

Ich hätte dir eigentlich eine gute Menschenkenntnis unterstellt.

Ha, wahrscheinlich hast du das allesd schon gemerkt, aber du hast einfach nicht mehr für mich übrig als für eine Untergebene, deshalb tust du so als ob du es nicht merken würdest...

Aber warum dann diese Blicke?
Die lieben Worte?
Die Fürsorge?

"Keine Angst!"

Ich gebe dir doch, was du brauchst!
BZW Ich WÜRDE es dir geben, wenn du mich lassen würdest.
Wenn du mir nur eine Chance geben würdest, dann würdest du sehen...
...dann würdest du alles sehen.

Keine Angst, huh?

Vielleicht bist es einfach du, der Angst hat?
Angst, dass das nächste Mal wieder enden könnte wie das letzte Mal?
Jeder hat seinen Ballast, ich weiß auch, was meiner ist.
Du wirst deinen Ballast auch haben, alt genug wärst du, um einen mächtigen Ballast zu haben.

Hast du Angst vor deinem Ballast?
Hast du Angst, dass jemand deinen Ballast erkennen würde?

Vielleicht hast auch du Angst, dich ein weiteres Mal zu öffnen.
Weil Öffnen immer auch Verletzlichkeit bedeutet.
...das ist der Grund, warum ich mir dabei so schwer tue.

...

Warum bist du gleich zu mir hergekommen um mir über die Bar die Hand zu geben, und bei anderen nicht?
Warum lächelst du mich immer so an?
Warum heißt es bei dir immer "Schön dass du da warst" oder "Würde mich freuen wenn du kommst"?

...

Was hat dieser eine Blick geheißen, dieser Gesichtsausdruck, als ich dir heute gesagt habe, dass du gut riechst?
Und sowas von schnell abgetan mit einem Witz, dass es kriminell war.
Es war doch nicht das erste Kompliment, das ich dir gemacht habe...

...

Du bist mein großes Vorbild.

Zumindest beruflich, denn mehr kann ich nicht mit Gewissheit sagen.
Das ist eines der Dinge, die ich dir sooo~ gerne sagen würde.
Ich bewundere dich in beruflicher Hinsicht mehr als meinen Vater...
Denn ich möchte zwar irgendwann auf mein Leben zurücksehen können wie mein Vater, der auch in schweren Zeiten mit Anstand alle Probleme besiegt hat und nun ein gutes, anständiges Leben führt, so wie ich es mir auch irgendwann einmal wünsche.
ABER er hatte auch sein Leben lang Zeit, zu diesem Punkt hinzukommen.
Du bist in meinem Alter.
Und du bist mir so~ weit voraus.
Warum nur bist du mir so weit voraus?
Woran liegt das?
Habe ich mein Leben verschwendet...?
Habe ich wertvolle Zeit verschenkt?

...

Du bringst mich dazu, meinen bisherigen Weg anzuzweifeln.
Du bringst mich dazu, meine Sichtweisen zu überdenken.
Du hast meinen Ehrgeiz wieder erweckt, mein Feuer, meine Leidenschaft.
Nur durch dich habe ich neue Seiten an mir und meinem Umfeld und meinen Einstellungen... einfach an allem gefunden.
Du zeigst mir die Welt aus einer anderen Sicht;
und du merkst es gar nicht.

Du hast meine Welt verändert, und hast davon gar keine Ahnung.

- - - - -

All das... all das und noch so vieles mehr werde ich dir irgendwann einmal persönlich sagen, Face to Face, ehrlich, aufrichtig...

Irgendwann...

14.7.13 05:51, kommentieren

About Winning, Losing and Trying

"...ich will kein Verlierer sein!"
"Weißt du, was ein Verlierer ist? Ein Verlierer ist jemand, der solche Angst vor dem Verlieren hat, dass er es nicht mal versucht. Du versucht es, stimmt's?"
"...ja!"
"Dann bist du kein Verlierer."

----- ----- -----

Was kann groß passieren?

Im schlimmsten Fall wird es ein Arbeitskaffee, bei dem ich immer noch einiges erfahren werde.
Im besten Fall wird es ein Freizeitkaffee.

Welche Wahrscheinlichkeit steht da wohl dahinter?

"Laut deinen Erzählungen hast du doch alles gut im Griff!"
"Aber du bist doch auf einem ganz anderen Level als zu der Zeit."
"Was hast du zu verlieren? Du sagst nur Kaffee, alles andere liegt bei ihm. Wenn es in der Arbeit ist, kannst du immer noch sagen, dass du das gemeint hast, und dich prima rausreden. Und wenn es PRIVAT ist... dann hast du dein Signal."

----- ----- -----

"Mach das was du gern machst und scheiß einfach auf den Rest."

----- ----- -----

Mach was du gerne machst, huh?
Na dann...
Was ich gerne mache, ist Zeit mit Tatsuya zu verbringen.
Was ich gerne mache, ist ihm jedes Wort aus der Nase ziehen.
Was ich gerne mache, ist in seine Augen zu blicken.
Was ich gerne mache, ist ihn lächeln zu sehen.

----- ----- -----

Cause Near to You
I am Healing but it's Taking so Long
It's Hard to Move on
I'm Better Near to You

Battlescarred
I am Working oh so hard
to Get Back to who I'm Supposed to Be

I'm so close to Being Yours
Won't You Stay With Me, Please

I Only Know that I am Better Where you Are
I Only Know that I Belong Where You Are

----- ----- -----

Was mache ich hier...?
Wieder nur hirnwixxen und zusammenhangslos Zitate aus Filmen und Liedern abzutippen, die mir durch den Kopf gehen, wenn ich über Tatsuya nachdenke.

Ist es zu früh?

Ich will doch nur bei ihm sein...

Was, wenn es ein negatives Ende nimmt?

Ich würde ihn ja so einschätzen, dass er professionell genug ist, dass von seiner Seite her unsere Arbeit nicht darunter leidet.
Aber kann ich das auch?

Kann ich es?

Ich merke doch, wie es momentan zwischen mir und meinem Kollegen ist, den ich auch einmal um einen Kaffee gefragt habe...
Ein freundliches Hallo, wie geht's, was tut sich, immer viel, bei dir, genauso viel; und Schweigen.
Dieses Schweigen.

Ich würde es glaube ich nicht ertragen, von Tatsuya angeschwiegen zu werden...

Andererseits wäre doch jetzt die perfekte Gelegenheit...
Angenommen, ich frage ihn diese Woche, und es geht nicht so aus wie ich es mir wünsche, dann habe ich immerhin drei Wochen Zeit, mich wieder einzukriegen.

"Was hast du zu verlieren?"

Was habe ich zu verlieren?
Eine möglicherweise gute Freundschaft.
Ein verdammt gutes, kollegiales Verhältnis.
Meinen Stolz.

Was verliere ich, wenn ich den Schwanz einziehe und nichts weiter mache?
Meine Eier.
Mein Selbstwertgefühl, dass ich in letzter Zeit doch ein bisschen aufpolieren konnte.
eine Chance auf eine Verbindung... auf eine besondere Verbindung...
...mit dem tollsten Mann, den ich kenne.

...mir würde noch mehr zu beiden Punkten einfallen, aber ich mag gar nicht weiter darüber nachdenken.

Alles in mir schreit danach, es doch einfach zu tun.

Mach was du gern machst, und scheiß auf den Rest...
Scheiß auf den Rest, huh...
Es wäre ein Schritt in die richtige Richtung in meiner Persönlichkeitsweiterentwicklung.
Endlich, auch nur einmal, das tun, was ich will, und nicht darauf achten, was andere möglicherweise darüber denken mögen.

Nur einmal...

15.7.13 22:07, kommentieren

Requiem for a Dream

Mein Gott...

Ich habe heute nachmittag so viele dinge gegoogelt und gewikipediat, die Tatsuya auf seiner FB-Seite (das bisschen was man als Non-Member sieht) stehen hat und andere, die ich von ihm oder über ihn gehört habe...

Das hat für mich einen neuen Urlaubsplan geheißen, ein wiederaufflammendes Interesse an Kiteboarden...

...und, mir einen Film anzusehen.

Einer von Tatsuyas Lieblingsfilem, den ich zu meiner Schande bisher nicht gesehen hatte.

Requiem for a Dream.

Ein weiteres Mal hat es Tatsuya, ohne sein direktes Zutun, geschafft;

Dieser Film...
Einer der besten, wenn nicht DER beste, den ich je gesehen habe.
Und der Soundtrack verfolgt mich immer noch.
Das werde ich mir als Klingelton einstellen.
Fall-Overture oder Winter... da bin ich mir noch nicht sicher.
Und das Ende...
Und der Anfang...
Und Marion.
Und Harry.
Und Sara.
Und überhaupt alles.
Ich liebe es.
Ich werde mir den sowas von Original kaufen.

Es gibt wenige Filme, die mich so tief berührt haben...

16.7.13 21:32, kommentieren

Nichts zu Tun, Nichts zu Sagen; Nichts Bewegt sich - Außer der Katze

See me falling, down and lonely
Are the angels on their way, I'm in the dirt
Hear me screaming, see me bleeding
Cause the days no more the same without you
(volbeat - fallen)

- - Cause the days are just not the same without you... - -

Ganz ehrlich? Das brauch ich nicht.
Leute die denken, dass die ganze Welt ja eh immer nur gegen sie ist, als ob die Menschheit nichts besseres zu tun hätte als sich gegen jene Leute zu verschwören. Die hat doch alle Hände voll damit zu tun alles zu ruinieren und nebenbei noch die Raucher zu ärgern.
Waren schöne Jahre, Höhen und Tiefen, aber vielleicht ist es besser so.
Vielleicht muss ich mein Leben ohne manche Leute weiterführen.
Wenn man sich so auseinander lebt.
Freunde kommen und gehen eben.
Ende der Geschichte.

Ah, ich verstehe. Dann kann ich mich ja endlich von dir, deinen Problemen und diesem Dreck erholen und nach vorne schauen.
Herzlichen Dank und F*** You.

- - Had a Nice Day. Farewell. - -

So I placed my heart under lock and key
To take some time, and take care of me
But I turn around and you're standing here...

- - Soviel zu "Brauch ich nicht, keine Zeit für." - -

- - Why don't you just Love me??
Why don't you just let me Love you? - -

Egal, wie viele Steine ihr mir in den Weg legt... ich werde weitermachen.

Ich glaube, meine größte Angst ist, mich selbst zu enttäuschen.
Nicht die zu sein, von der ich denke, hoffe, dass ich sie bin.
Oder sein könnte.
Die Angst, für meine Träume ungeeignet zu sein.
Vielleicht habe ich mich deshalb so lange vor jeder Konfrontation gedrückt.

Etwas, in der Art wie du dich bewegst, gibt mir das Gefühl, nicht ohne dich Leben zu können. Und es wirft mich aus der Bahn. Ich will, dass du bleibst.

I WANT WINGS INSTEAD OF WALLS

Wieso fehlt mir für den letzten Schritt eigentlich immer etwas?
Ist es nicht genügend Mut, die Angst davor, was dann passiert?
Ich kann doch sonst einfach konsequent sein, warum nicht jetzt, nicht in diesem Zusammenhang?

Es ist mein eigener Fehler.
Ich tue so, als wäre es wie es niemals war, schon seit dem ersten Tag.
Aber die Wahrheit ist brutaler.
Du fehlst mir jede Minute und ich kann nichts daran ändern.
Ich rede nicht mit dir darüber, zeige es dir nicht offen.
Aber verflucht, es geht mir nicht gut damit.
Gar nicht.

Ich will.
Ich kann nicht.
Ich ... will aber.
Ein trotziges Kind.
Wochenlang habe ich jetzt diese Träume.
Es ist komisch. Die Träume waren eigenartig.
Voller Hoffnung. Liebe. Zukunft. Total unrealistisch.
Aber was wenn..?
Ich würde wollen, nein ich will.
Alles dreht sich um Dich.
Nur um dich.

(Für alles obrige danke ich...
besoindaffection
paintthesilence
mich.verlieren
waldelfe
lapyslazuly
wund.geliebt
...und natürlich erdbeerlove
Ich habe mich von ihren Posts inspirieren lassen und zu meiner Schande als Schreiber muss ich gestehen auch die ein oder andere Zeile einfach gänzlich geklaut zu haben. Ich hoffe das ist okay, solange ich eure Namen angebe... wenn nicht, schreibt mir einfach, dann werde ich das wieder in Ordnung bringen. Wenn möglich aber ohne Kraftausdrücke; Danke!)

- - - - - - -
Ab jetzt ist wieder alles original...
- - - - - - -

Kitschfilme helfen.
Kitschmusik hilft.
Triefend kitschige Zeichnungen helfen.

Aber das alles ist keine Lösung.

Surreale Träume über "What If..." machen nichts besser.
Immer wieder in den selben Mustern rotierende Gedanken ebenfalls nicht.

Warum ist es diesmal so schlimm...?

Wieso mache ich mir soviele Gedanken?

Wenn ich so weitermache, ist es nur eine Frage der Zeit, dass sich das Fenster wieder schließt und ich in aller Ruhe die Scherben meines Herzens, meines Egos und meines Selbstwertgefühls einsammeln kann.

Wenn ich das nicht akzeptiere, muss ich etwas an meinem Weg ändern.

In eine andere Richtung gehen oder die Entscheidung, diesen Weg bis zu Ende zu gehen.

- - This is my story. It'll go the way I want it to, or I'll end it here! - -

17.7.13 21:32, kommentieren

Plastikbecher oder Becher allgemein?

"Man fängt nichts mit Musikerkollegen an."

Heißt das, dass man mit Arbeitskollegen etwas anfängt?
Oder, dass man mit Kollegen aller Art nichts anfängt...?

Entschlossenheit sinkt.
Es sind keine sechs Stunden mehr.

Soll ich es wirklich wagen?

Ist es die Angst vor Ablehnung allgemein?
Ist es die Angst vor den Konsequenzen?
Egal, wie die Sache ausgehen sollte, die Konsequenzen machen mir in beiden Fällen Sorgen.

Aber ich habe selber beschlossen, dass Angst einen nicht daran hindern sollte, etwas zu tun, das man will.

...Musikerkollegen oder Kollegen allgemein...?

Hast du unüberlegt diese Wortwahl benutzt oder genau gewusst, was du sagst?
War es Absicht?
Normalerweise würde man doch sagen, man fängt nichts mit Kollegen an. Das geht einfach schneller und man spart sich Aufwand...
Jeder Mensch ist faul.
Jeder formuliert so, dass es am schnellsten geht, zumindest bei Dingen, bei denen es ihm egal ist.
Oder aber du hast absichtlich Musikerkollegen gesagt, weil dir klar war, dass ich neben dir stehe...?

Es wäre vorstellbar, dass du nichts direktes sagen kannst;
ob nun wegen unserem Arbeitsverhältnis oder weil du Angst davor hast, dich zu öffnen, oder sonst was.
Es wäre vorstellbar, dass du deshalb ebenfalls nur Andeutungen machen kannst; so wie ich.
Und hoffst, dass ich die kleinen Winke verstehe...

20.7.13 16:00, kommentieren