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Circles

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Manchmal liegt am Ende aller Weisheit, aller Kraft und aller Wege...
Nur der Ort, an dem die Reise begonnen hat.
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Ich wollte weg, und doch bin ich hier.
Ich wollte Wissen, und doch weiß ich nichts.
Ich wollte Stabilität, und doch ändert sich jeden Tag die ganze Welt.
Ich wollte Unabhängigkeit, und doch muss ich mich auf andere verlassen.
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Es gibt nie ein gutes Ende.
Denn es endet nichts.
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Krankheit und daraus resultierende Schwäche machen mein Hirn zu Brei.
Meinen Lieblingsbeschäftigungen kann ich kaum nachgehen, weil ich mich nicht konzentrieren kann.
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"Dann bleibt mir nichts zu tun, als mich zu freuen, wenn du wieder da bist, und dir gute Besserung zu wünschen."
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And love should be easy
when there's someone to hold on
that's what they told me
that's what i thought
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In der Vergangenheit herumzulesen macht irgendwie traurig.
Menschen, die ich liebte, nun völlig aus meinem Alltag gelöscht.
Hoffnungen und Ambitionen, die ich über alles stellte, plötzlich vergessen.
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It begins with a dark glowing ember
something black burning its way out of me
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Der Brei schwappt herum.
Kein vernünftiger Gedanke will mir kommen.
Alles, woran ich denke, sind die handvoll Leute, um die meine Gedanken seit längerer Zeit ausschließlich kreisen.
Nichts anderes beschäftigt mich noch.
In drei Tagen habe ich fünf Spiele begonnen und nach kurzer Zeit aufgegeben/pausiert.
Nur noch die eine Sternschnuppe, die andere Sternschnuppe, der Stern, der Polarstern, der Philosoph, und der Tintenklecks...
Und Arbeit.
Um nichts anderes dreht sich momentan mein Leben, nur um diese Themen...
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Weit weg.
Irgendwo an einem Ort, an dem es egal ist, ob sich Dinge ändern.
Denn manche Dinge waren eigentlich schon immer so.
Oder hätten es sein sollen.
Irgendwo weit weg.
In unseren Herzen.
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Draußen geht die Welt in Schweigen unter.
Ein Abschiedsbrief an Niemanden.

1 Kommentar 10.4.13 22:40, kommentieren